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„Enttäuschung und Verbitterung“

Landrat und Erste Kreisbeigeordnete bezeichnen Pläne zur Schließung der Alheimer-Kaserne als „nicht nachvollziehbar“

Mit großer Enttäuschung und Verbitterung haben Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt und Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz auf die Nachricht reagiert, dass der Standort Rotenburg der Bundeswehr aufgegeben werden soll. „Das ist eine schlechte Nachricht für die Region und für alle, die sich für den Erhalt des Bundeswehr-Standortes Rotenburg eingesetzt und stark gemacht haben. Die Entscheidung ist auch vor dem Hintergrund der enormen Investitionen in den Standort Alheimer-Kaserne nicht nachvollziehbar, sagten Dr. Schmidt und Künholz. Sie könnten in militärische strategische Überlegungen zwar nicht hineinreden, doch stoße die Entscheidung bei den vor Ort Verantwortlichen auf Unverständnis; „diese kalte Dusche müssen wir jetzt erst einmal verdauen“, sagten Landrat und Erste Kreisbeigeordnete. „Wenn diese Entscheidung so Bestand haben sollte, dann ist es unverzichtbar, dass sich Bund und Land umfassend finanziell engagieren und der Region Unterstützung für die Konversion dieser Liegenschaft zukommen lassen“, fordern Dr. Schmidt und Künholz.

Nachricht vom 26.10.11 11:02

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Letzte Aktualisierung: Sonntag, 20. Oktober 2019

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