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Berufliches Gymnasium Bebra erweitert die Attraktivität der Bildungsregion nachhaltig!
Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktio .

„Wir sind froh und stolz, dass das Berufliche Gymnasium in Bebra nicht nur baulich ein Erfolg ist, sondern auch von Schülerinnen und Schülern, Lehrern und Eltern gut angenommen wird“ – dieses Fazit zog Schulleiter Wolfgang Haas anlässlich des Besuches einer Abordnung der SPD-Kreistagsfraktion und der Arbeitsgemeinschaft für Bildungsfragen (AfB) in der Schule. 210 Schüler besuchen mittlerweile das berufliche Gymnasium, was für eine stabile Auslastung sorgt und der neuen Schulform im Landkreis einen guten Start gesichert hat. Im Frühjahr wird der erste Jahrgang das Abitur ablegen, was dann neben Bad Hersfeld, Rotenburg und Heringen auch in Bebra möglich sein wird.

„Auch für die SPD ist dieses Angebot eine wichtige Erweiterung des Bildungsangebotes im Landkreis, hier können Schüler gerade im Bereich Wirtschaft und Technik gemäß ihren Begabungen und Kompetenzen ein breit gefächertes Angebot wahrnehmen und ihr Abitur ablegen“, so der bildungspolitische Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion, Karsten Vollmar. Dass berufliche Gymnasium muss in Bebra auch immer mit der schon lange bestehenden Berufsschule im Zusammenhang gesehen werden, wodurch sich viele Synergieeffekte ergeben und die Stadt Bebra als Schul- und Bildungsstandort neben dem Grundschulangebot, der Brüder-Grimm-Gesamtschule und dem Sitz des Staatlichen Schulamtes eine enorme Attraktivitätssteigerung erfahren habe, so Karsten Vollmar.

Vergessen sind die schwierigen Startbedingungen und das Ringen um genügend Anmeldezahlen aus dem Jahr 2007 – heute erstrahlt der Neubau des beruflichen Gymnasiums (BG) in neuem Glanz und bietet für Schüler und Lehrer optimale Bedingungen zum Lehren und Lernen. „Hier sind die Gelder von Bund und Land im Rahmen des Konjunkturpaketes richtig angelegt worden“, war sich auch Schuldezernentin und 1. Kreisbeigeordnete Elke Künholz (SPD) sicher. Insgesamt 2,1 Millionen Euro hat der Erweiterungsbau des BG gekostet – Geld, das nicht nur in Beton sondern vor allem in gute Lernbedingungen angelegt ist. Darüber hinaus ist in die Schule noch durch die Komplettsanierung des kaufmännischen Traktes, der Neueinrichtung einer Übungsfirma sowie diverser Fachräume ordentlich investiert worden. So steht den insgesamt fast 1670 Schülern nunmehr eine Schule zur Verfügung, die eine „richtige Gemeinschaftseinrichtung geworden ist“, so Künholz. Neben dem Abitur im Beruflichen Gymnasium bietet die Berufsschule unter anderem für Bank- und Verwaltungsberufe, Fachkräfte für Straßen- und Verkehrstechnik, Straßenwärter und Schornsteinfeger eine schulische Ausbildung an, sondern beinhaltet auch die Landesfachklassen für Produktdesigner in ganz Hessen oder auch eine Technikerschule für Maschinen- und Umweltschutztechnik.

Schulleiter Wolfgang Haas ist auch die zukünftige Schulentwicklung wichtig – so ist neben vielen anderen Ideen auch eine Schwerpunktsetzung im Bereich der regenerativen Energieformen (Solartechnik und Windkraft) geplant.

Für die SPD-Bildungspolitiker stärkt das Bildungsangebot in Bebra den Bildungsstandort Hersfeld-Rotenburg nachhaltig und es ist ein Erfolg der damaligen Bemühungen auch gegen Widerstände aus Wiesbaden, dass das berufliche Gymnasium nun bestens funktioniert und vielen Schülern neue Möglichkeiten auf dem Weg zu einer schulischen und beruflichen Erfolgsbilanz bietet!

Nachricht vom 22.11.11 16:18

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