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Neues Jahr in neuen Räumlichkeiten

Landrat Dr. Schmidt begrüßt Blumenstein-Schüler im „neuen“ Gebäude

Ein neues Jahr beginnt – und in der Blumensteinschule in Wildeck-Obersuhl startet es in nagelneuen Räumen. „Das ist sicherlich ein ganz besonders schöner Jahresbeginn und ich beglückwünsche die Schulgemeinde dazu“, begrüßte Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt die mehr als 700 Schülerinnen und Schüler, die zusammen mit ihren Lehrern und Schulleiterin Doritha Rudschewski im nagelneuen Eingangsbereich des Hauptgebäudes zusammengekommen waren.

Allein in den vergangenen drei Jahren hat der Landkreis als Schulträger nach den Angaben des Landrats rund 65 Millionen Euro in die Schulen investiert. Dazu wurden die Konjunktur-programme des Bundes und des Landes in Anspruch genommen und der Kreis sei dankbar für die erheblichen Mittel, die er bekommen habe, sagte Dr. Schmidt: „Allein für den Neubau in Obersuhl mit Verbindungsbau zum Hauptgebäude sowie für die Komplettsanierung des Hauptgebäudes an der Blumensteinschule haben wir 5,5 Millionen Euro ausgegeben, davon 3,3 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm und die restlichen 2,2 Millionen Euro aus eige-nen Kreismitteln“.

So wurde zum Jahresbeginn die „kleine Einweihung“ vorweggenommen, auch wenn noch weitere Arbeiten verbleiben. Das Obergeschoss soll bis Ende Mai fertig sein. Umgesetzt werden müssen danach auch noch die Brandschutzarbeiten am Schusterbau und am hinteren Teil des Hauptgebäudes. Beides soll 2012 und 2013 verwirklicht werden, sagte der Landrat.

Komplett saniert ist bereits die Großsporthalle für die fast 1,6 Millionen Euro aus dem Sonderinvestitionsprogramm des Landes Hessen ausgegeben wurden. Ebenfalls fertiggestellt ist die Cafeteria, in deren Ausbau 370.000 Euro aus dem Kreishaushalt flossen.

Der Landkreis als Bauherr und Eigentümer trägt die Verantwortung dafür, dass 48 Schulen, 39 Turnhallen, ein Schwimmbad und eine Arena in gutem Zustand sind und den Schülern im Landkreis gut ausgestattet und in ordentlichem baulichen Zustand zur Verfügung stehen. Helle und moderne Räume, gute Ausstattung und Schulen in ordentlichem Zustand tragen mit dazu bei, dass die Schüler sich wohlfühlen und ordentlich lernen können. „Wir investieren in Bildung, weil wir wissen, dass die Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen unser wichigstes Kapital ist“, betonte Dr. Schmidt unter dem Beifall der Schülerinnen und Schüler. Schulleiterin Rudschewski bezeichnete die Umbauarbeiten der zurückliegenden Monate als „Operation am offenen Herzen“, da sie während des laufenden Unterrichts stattfanden. „Jetzt können die Container abgebaut werden“, war sie optimistisch und dankte für die Investition in ihre Schule.

Nachricht vom 11.1.12 12:21

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Letzte Aktualisierung: Samstag, 30. Mai 2020

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