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Erfinderlabor: Junge Hochleister unter Strom

Jascha Mähler aus dem Beruflichen Gymnasium Bebra forschte zum Thema Elektromobilität
Eine Strohhalmpackung als Floß, ein Plastikbeutel als Tank, die Schiffsschraube aus einer Getränkedose: Heraus kommt ein Wasserstoffboot mit Brennstoffzellenantrieb. Gebaut von den leistungsstärksten Oberstufenschülern aus ganz Hessen. Entwickelt aus drei wesentlichen Zutaten: wissenschaftlicher Kreativität, geballter Energie und unbändigem Forschergeist.
Beim 24. Erfinderlabor drehte sich in der vergangenen Woche alles um Elektromobilität. Der Schwerpunkt lag auf einer ganz besonderen Spielart: dem Brennstoffzellenantrieb. Jeweils acht Schülerinnen und Schüler haben in den Labors der Hochschule RheinMain an neuen Lösungsansätzen geforscht.
Darunter auch Jascha Mähler von den Beruflichen Schulen in Bebra: "Das Erfinderlabor zum Thema Brennstoffzellen hat mir sehr gut gefallen. Das gemeinsame Arbeiten mit vielen talentierten und interessierten Gleichaltrigen macht einfach Spaß. Zusammen mit den vielen anderen Erfahrungen, die wir gemeinsam sammeln durften, macht es diese Veranstaltung zu einem einzigartigen Erlebnis."
Zum 24. Mal hatte das Zentrum für Chemie (ZFC) mit Sitz in Bensheim 16 Top-Schüler kurz vor dem Abitur ins Rennen geschickt und ihnen die exklusive Möglichkeit gegeben, sich eine Woche lang intensiv mit prominenten Zukunftstechnologien zu beschäftigen.
"Ein hochkarätiges Angebot für hochkarätige Schüler", so Rita Flad vom Hessischen Kultusministerium über den Wissenschafts-Workshop. Sie riet den Schülern, sich ihre Begeisterung für die Naturwissenschaften zu bewahren. Die Berufsperspektiven im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) seien hervorragend.

Nachricht vom 26.2.18 11:32

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Letzte Aktualisierung: Samstag, 20. Oktober 2018

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