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Landesbergamt genehmigt Zwischenlagerung in Springen

Salzwasserentsorgung Unterbreizbach

Das Thüringer Landesbergamt, Gera, hat am 30.10.2007 die Zwischenspeicherung von flüssigen Produktionsrückständen aus der Unterbreizbacher Kaliproduktion im ehemaligen Bergwerk Springen genehmigt. Dieser Entsorgungsweg steht allerdings nur zeitlich befristet bis Ende Mai 2008 zur Verfügung. Es ist ausgeschlossen, dass die Sicherheit des Bergwerkes durch die vorübergehende Einlagerung gefährdet wird.

K+S hatte die Zwischenspeicherung beantragt, um auch ohne die noch ausstehende Genehmigung für die weitere befristete Versenkung in der Gerstunger Mulde die Produktion in Unterbreizbach in vollem Umfang fortsetzen zu können. Die untertägigen Räume befinden sich in einem abgeschlossenen Komplex auf der zweiten Sohle. Ein Übertreten der Salzlösungen in benachbarte Bereiche ist wegen des Gefälles ausgeschlossen. Mutmaßungen, dass die Standsicherheit des Bergwerkes geschädigt werden könnte oder gar angrenzende Bergwerke in Mitleidenschaft gezogen werden könnten, sind absolut unbegründet.


Die Zwischenspeicherung in Springen eignet sich aber nicht als dauerhafter Entsorgungsweg und soll deshalb nur vorübergehend und in dem jetzt genehmigten Umfang in Anspruch genommen werden. Nach wie vor ist ein Versenkbetrieb in der Gerstunger Mulde, dem auch nach dem Urteil von Fachleuten keine objektiven Gründe entgegenstehen, mittelfristig unverzichtbar.

Nachricht vom 31.10.07 12:50

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