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Wir halten an Tradition des Apfelweins fest

Landtagsabgeordnete Elisabeth Apel fordert bürokratischer Unfug muss verhindert werden

Als "bürokratischen Unfug" hat die umweltpolitische Sprecherin der CDU- Fraktion im Hessischen Landtag, Elisabeth Apel, den Vorstoß der EU- Kommision bezeichnet, in der neuen Weinrichtlinie der EU nicht wie bisher auch die Frucht- und Obstweine mit aufzunehmen und damit dem Apfelwein seine Bezeichnung verbieten zu wollen. " Wir halten an unserem Stöffche" fest und unterstützen den hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch in seinem Bemühen gegenüber der EU- Kommision. Es kann nicht sei, dass der Begriff Wein künftig nur noch für Trauben wein gelten darf und das Traditionsgetränk der Hessen , der Apfelwein, nicht mehr als solcher deklariert werden darf", stellte Apel klar.

Die CDU- Politikerin reagierte damit auf den Vorsß der EU, dass nur noch Getränke mit Wein bezeichnet werden dürften, die aus Trauben hergestellt sind. "Es muss alles unternommen werden, dass dieser Blödsinn der EU verhindert wird und nicht das hessische Nationalgetränk Apfelwein mit einem Federstrich zerstört wird." Erst im vergangen Jahr waren aus dem Landeshaushalt 100.000 Euro zur Förderung der Streuobstbestände und der Apfelweinvermarktung zur Verfügung gestellt worden und damit viel beachtete Aktionen im ganzen Land angestossen worden. Mit diesem Geld wurde z.B. der 1. Apfelweinkongress in Hessen durchgeführt.

Erstmals wurde der Apfelwein in 1648 in einem Dokument des damaligen Hohen Rates in Frankfurt erwähnt, weit über 100.000 hochstämmige Apfelbäume in Hessen liefern den begehrten Rohstoff für ein hochwertiges Produkt, das derzeit eine EU- weite Anerkennung als besonders zu schützenden Getränk aus hessischer Produktion seitens der Hessischen Marketinggesellschaft "Gutes aus Hessen" angestrengt wird.

Nachricht vom 2.11.07 10:26

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Letzte Aktualisierung: Freitag, 21. Februar 2020

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