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BIM-Gruppe ist beispielgebend für betrieblichen Arbeitsschutz

Gerstungen. Als erstes Unternehmen aus dem Bereich Textil der Berufsgenossenschaft Elektro Textil
Feinmechanik hat die BIM-Gruppe mit Sitz in Gerstungen das Arbeitsschutz-Management eingeführt
hat, und das gleich für zwei Betriebe. Damit wurde dem Unternehmen der Erfolg nachhaltiger Arbeit bestätigt.
Das Familienunternehmen wurde vor fast vierzig Jahren im hessischen Wildeck-Bosserode gegründet
und arbeitet seit 1995 mit einem modernen Textilreinigungsbetrieb am Standort Gerstungen-
Untersuhl.

Während der Übergabe des Zertifikates. Im Bild: Burkhard Norbey (BGETF, Präventionszentrum Dresden),BIM-Geschäftsführer Hans L. Wagner, der Geschäftsführer der Berufsgenossenschaft, HansjörgSchmidt-Kraepelin, Martin Wagner, BIM-Geschäftsführung und Karin Zeiske, Geschäftsführerin des InIngenieurbüros Bild: Koch

Die Auditierung erfolgte auf freiwilliger Basis, da in der Textilbranche – anders als beispielsweise in der Automobilindustrie
– zertifizierte Management-Systeme noch nicht zu den Kundenforderungen gehören. BIM erbringt
damit den Nachweis, wie nachhaltig und zuverlässig der Arbeitsschutz in den Arbeitsprozessen und im betrieblichen Handeln
umgesetzt wird.
Die Glückwünsche zur erfolgreichen Zertifizierung kamen vom Geschäftsführer der Berufsgenossenschaft Elektro
Textil Feinmechanik (BGETF), Hansjörg Schmidt-Kraepelin, der mit Auditor Burkhard Norbey persönlich nach
Gerstungen gekommen war, um das Zertifikat zu übergeben. „Sie sind damit Vorreiter für weitere Unternehmen“,
betonte der BG-Geschäftsführer und fügte an: „Die BIM-Gruppe gehört innerhalb der Berufsgenossenschaft
zur Spitze der geprüften Unternehmen.“
Burkhard Norbey stellte in Auswertung des Audits fest, dass BIM beispielgebend dafür ist, wie sich Geschäftsführung
und Mitarbeiter mit dem Arbeitsschutz identifizieren. Regelmäßige Brandschutzübungen und Trainings
zur Gefahrenabwehr, spezielle, verbindliche Regelungen, wie sich Fremdfirmen auf dem Betriebsgelände zu
verhalten haben sowie umfangreiche Schulungen der Mitarbeiter waren nur einige Punkte, die der Auditor positiv
hervorhob.
„Das ist ein tolles Ergebnis für die BIM-Gruppe“, sagte Martin Wagner, Mitglied der BIM-Geschäftsleitung. Und
das kommt nicht von ungefähr, sondern ist das Ergebnis eines konsequent geführten Management-Prozesses.
„Und“, das unterstrich Martin Wagner, „es ist ein Ergebnis, das erst durch das engagierte und verlässliche Mittun
unserer Mitarbeiter erreicht werden konnte.“
Die BIM-Gruppe hatte sich erstmals dem Audit unterzogen. Da die Arbeitssicherheit im Betrieb groß geschrieben
wird, waren die Ergebnisse entsprechend positiv. „Wir setzen uns seit Jahren damit auseinander und haben
unsere jährlichen Mitarbeiterschulungen zu Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit frühzeitig gut strukturiert“, betont
Geschäftsführer Hans L. Wagner. Als Beleg nannte er ein Beispiel: Es gab im letzten Jahr keine meldepflichtigen
Arbeitsunfälle im Betrieb.
Das Arbeitsschutz-Management in deutschen Unternehmen stellt sicher, dass die umfangreichen arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften eingehalten
werden. Darüber hinaus können mit Hilfe eines funktionierenden Arbeitsschutzmanagement-Systems betriebswirtschaftlichen Potenziale
erschlossen werden. Qualifizierte Audits von autorisierten Institutionen stellen die Funktionsfähigkeit des betrieblichen Arbeitsschutzes
sicher. Diese Audits machen zudem transparent, wo es an den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen fehlt bzw. wo es Abweichungen
bei der Umsetzung der dokumentierten Arbeitsschutzmaßnahmen gibt.
Bild:

Nachricht vom 25.6.08 08:57

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Letzte Aktualisierung: Freitag, 18. Oktober 2019

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