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Standortmodernisierung der Alheimerkaserne muss oberste Priorität haben!

Die CDU-Kreistagsfraktion hat sich bei einem Truppenbesuch in der Alheimerkaserne in Rotenburg über das Aufgabenspektrum des derzeit im Aufwuchs befindlichen Führungsunterstützungsbataillons informiert

Der stellv. Bataillonskommandeur, Oberstleutnant Wolter, stellte den CDU-Kommunalpolitikern das Wirkungsfeld und die Aufgabenbereiche des erst kürzlich aufgestellten Führungsunterstützungsbataillons 286 vor. Beeindruckt zeigten sich die Fraktionsmitglieder insbesondere von der hohen Komplexität der von den Führungsunterstützern zu bewältigenden Aufgaben. Die Hauptaufgaben der aus den früheren Fernmeldeeinheiten hervorgegangenen Führungsunterstützer bestehen in der Herstellung, Gewährleistung und Wartung von Kommunikationsmöglichkeiten zur Führung und Leitung von Einheiten in Kampfeinsätzen in Form von satellitengestützten Datennetzen und audiovisueller Kommunikation. Die deutlich erweiterten Kommunikations- und Datenübertragungsmöglichkeiten bringen allerdings breit gefächerte technische Anforderungen mit sich, die die Soldaten des Rotenburger Bataillons zu bewältigen haben. Eine fundierte und tief greifende Ausbildung insbesondere im IT-Bereich ist dafür eine Grundvoraussetzung.

„Unsere Region kann auf diese hochmodernen, zukunftsträchtigen Einheiten stolz sein. Die Bedeutung unseres Bundeswehrstandortes hat damit erheblich zugenommen. Der Strukturwandel innerhalb der Bundeswehr ist an dem neu aufgestellten Bataillon deutlich zu sehen. Nachdem die die Panzergrenadiere mit ihren Schützenpanzern das Bild der Bundeswehr in Rotenburg vier Jahrzehnte bestimmten, stehen die Zusammensetzung und die Ausrüstung des neuen Bataillons in deutlichem Kontrast dazu.“, erklärte Fraktionsvorsitzender Herbert Höttl.

Deutlich wurde während des Besuches allerdings auch, wie dringlich eine grundhafte Sanierung der Liegenschaften in der Alheimerkaserne für die neuen Einheiten ist. Die neuen Aufgaben und die im Vergleich zum früheren Panzergrenadierbataillon deutlich veränderte Ausrüstung machen zudem umfangreiche Umbaumaßnahmen nötig, um die Gebäude den neuen Anforderungen entsprechend herzurichten. Oberstleutnant Wolter zeigte sich zuversichtlich, dass die notwendigen Baumaßnahmen zügig umgesetzt werden. Die CDU-Mandatsträger werden auch weiterhin darauf drängen, dass der offensichtlich vorhandene Investitionsstau in der Alheimerkaserne schnellstmöglich aufgelöst wird.

Nachricht vom 22.3.07 11:19

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Letzte Aktualisierung: Freitag, 18. Oktober 2019

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