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Heiderich: „Schädliche Konfrontation“!

„Das ist die typische Schaufensterpolitik der Vergangenheit“, beurteilt der CDU-Kreisvorsitzende Helmut Heiderich die Aktion des SPD-Abgeordneten Franz zum Rotenburger Museum „Muzkkka“.

Wenn die SPD in Wiesbaden am gleichen Tag die Landesregierung wegen „überbordender Verschuldung“ kritisiere und gleichzeitig eine weitere Schuldenaufnahme von 750.000 Euro für Kunst und Kultur fordere, widerspreche sie sich selbst.

Ebenso falsch seien die Aussagen des SPD-Abgeordneten Franz, wonach die CDU das „Muzkkka-Projekt“ befürworte, jedoch konkrete finanzielle Unterstützung versage.

Finanzminister Weimar (CDU) habe bereits 2007 den Wunsch des Rotenburger Bürgermeisters Fehr erfüllt, das Gebäude Obertor 8 für einen symbolischen Preis zu erhalten. Im August habe Staatssekretär Dr. Arnold (CDU) nicht nur die kostenlose Übergabe zugesichert, sondern auch mitgeteilt, dass vorher das gesamte Gebäude renoviert werde.

Im November 2008 habe das Land Hessen dann 538.000 Euro aus dem Programm Stadtumbau bereitgestellt. Bürgermeister Fehr habe dies als erfreulich bezeichnet und daraufhin gewiesen, dass die Stadt mit ihrem Anteil die Einrichtung des Museums für zeitgenössische Kunst, Kultur und Karikatur finanzieren werde. Franz (SPD) stelle also die Wahrheit auf den Kopf, wenn er behaupte, dass das „Muzkkka“ nicht angemessen gefördert worden sei.

Wenn jetzt dieses Museum mit einer Dali-Schau eröffnet werden könne, so Heiderich, zeige dies, dass alle beteiligten CDU-Politiker hervorragende Arbeit geleistet hätten. Bürgermeister Fehr habe wörtlich geäußert: „ Ich danke dem Land, dass es so zügig gelaufen ist“.

Der Schnellschuss des SPD-Politikers Franz sei deshalb nicht nur unbegründet, so Heiderich, sondern störe die bisher so erfolgreiche gemeinsame Arbeit aller Beteiligten zugunsten dieses Projektes.

Nachricht vom 23.6.09 10:11

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Letzte Aktualisierung: Montag, 16. September 2019

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