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  Städte und Gemeinden ->Friedewald



Infos über Friedewald
Einwohner2455
OrtsteileLautenhausen, Hillartshausen und Motzfeld.
Webadresse 
Kontakt 06674 - 92100
Email:

Wissenswertes
Der Ort liegt an der verkehrswichtigen Autobahn A 4 Kirchheim-Eisenach und verfügt über einen eigenen Autobahnzubringer. Weiterhin ist die Gemeinde über die Bundesstraße B 62 Bad Hersfeld-Bad Salzungen zu erreichen, die in Form einer Umgehungsstraße um den Ort herumgeführt wird.
Die nächste Eisenbahnhaltestelle befindet sich in Bad Hersfeld, 13 km entfernt.
ICE - Halt in Fulda, ca. 50 km entfernt.
Flugplätze: Kassel - Kassel 100 km, Erfurt 100 km, Frankfurt/Main 150 km.
Luftlandeplatz Bad Hersfeld 15 km Entfernung.
Sehenswürdigkeiten: Heimatmuseum, Schloss mit Wasserburg, Ausgrabungen an der 1000-jährigen "Hammunddeseiche", Nadelöhr. Waldreiche Gegend, ausgesprochen gute Erholungs- und Wandermöglichkeiten, hervorragende Panorama-Wanderwege um den Dreienberg mit Schutzhütten, gut ausgebaute Wanderwege im Seulingswald.

Geschichte
Mittelpunkt der Gemeinde ist das ehemalige Jagdschloß und die restaurierte Wasserburg (13. Jh.) der Landgrafen von Hessen, in dem sich das Heimatmuseum und ein um 1600 erbauter Dreischalenbrunnen befindet. Das Dorf Friedewald wurde 1430 erstmals urkundlich genannt. Gut ausgezeichnete Wanderwege führen zu den Sehenswürdigkeiten auf dem Gemeindegebiet. In nordöstlicher Richtung geht es nach Hammundeseiche, einem um 1300 wüst gewordenen Dorf. Sichtbar sind der rund gemauerte Dorfbrunnen, der Dorfweiher und die "Dicke Eiche" ( 1000jährige Eiche). Von hier aus kann man zum "Zollstock" wandern (468 m hoch). Beim "Zollstock" handelt es sich um den ehemaligen Grenzpfosten für den Geleitzoll, denn hier befand sich seit dem Jahre 1306 die hessische Zollstätte im Seulingswald. Mittelalterliche Grenze zwischen Hessen, Thüringen und Grabfeld.
Das "Nadelöhr" wurde als "Nollenoehr" 1579 erstmalig urkundlich erwähnt und als hohle Eiche beschrieben. Der verfallene Baum wurde vermutlich 1561 durch den torähnlichen Stein ersetzt, um den "Heilgebrauch" und den "Häuselbrauch" des Durchkriechens zu erhalten. In westlicher Richtung liegt die Turmruine der Gisslingskirche, südöstlich die Ruine der Walterskirche des im 16. Jh. wüst gewordenen Dorfes Waldradeberg. Die Ruine mit der Kirchhofmauer sowie der etwa 20 m entfernte Dorfbrunnen sind die letzten Zeugen der einstigen Ansiedlung. Die Drygenburg südlich von Friedewald ist vermutlich ein am Ende des 13. Jh. errichteter Wachturm, dessen Überreste, im Volksmund "Alter Keller" genannt, heute noch zu sehen sind.


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Letzte Aktualisierung: Freitag, 17. November 2017

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